Kickboxen 

Die Tradition ostasiatischer Kampfkünste (Karate, Taekwondo etc) verbindet sich mit den Erkenntnissen der westlichen Sportwissenschaft
und Kampfsportarten (Boxen, Savate) zu der wohl wirklichkeitsnahesten Form des Kampfsports: KICKBOXEN. 

Kickboxen ist eine systemübergreifende Kampfsportart, die ihren Ursprung in den USA hat und Mitte der 70er Jahre ihren Einzug in Deutschland hielt. Wie der Name schon sagt, verbindet diese das Schlagen (aus dem Boxen) und das Treten (aus asiatischen Sportarten) zu sinnvollen Kombinationen, um in einem fairen, sportlichen Zweikampf den Gegner zu treffen, ohne selbst getroffen
 zu werden.

 

Durch die Fusion zwischen den Fausttechniken und den Fußtechniken ist Kickboxen nicht nur ein sportlich fairer Wettkampf nach festen Regeln, der ein hohes technisches Können, eine gute Kondition und eine ausgereifte Kombinationsfähigkeit sowie Spontanreaktion erfordert. Es ist auch ein effektives Selbstverteidigungs-System. Kickboxen ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet.

Bei Wettkämpfen im Kickboxen ist eine vorgeschriebene Ausrüstung zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Athleten immer Pflicht. Im Vollkontakt werden je nach Regeln auch Lowkicks eingesetzt, welche aus dem Muay-Thai übernommen wurden.
Gelenkigkeit und Körperbeherrschung werden als Voraussetzung zum Erlernen der Techniken ebenso trainiert wie Kondition, Reaktion und Kombinationfähigkeiten.